Erfolgsfaktoren von Projekten

Umsetzungsstark durch unternehmerische Denkweisen


Drei wesentliche Faktoren sind bisher für die erfolgreiche Projektarbeit von
Duesberger und ihren Kunden ausschlaggebend gewesen.

Unternehmerische und soziale Kompetenz:

  • Unternehmerische Beratungsansätze und Denkweisen
  • Breite Akzeptanz bei Mitarbeitern
  • Regelmäßige Abstimmung mit Personalvertretung
  • Schwerpunkt auf Kommunikation und überzeugung aller Führungsebenen

Gemeinsame Projektarbeit:

  • Arbeit überwiegend "vor Ort"
  • Gemeinsamer Teamgeist bei Duesberger und Klient


Breites Erfahrungsspektrum:

  • Klienten im privaten und öffentlichen Bereich
  • Vielfältiges Themenspektrum
  • Hohe branchenspezifische Kenntnisse


Vor diesem Hintergrund kann während der Projektlaufzeit die
Umsetzungsfähigkeit der Projekte gesichert werden.

  • Projektvorbereitung
  • Diagnose
  • Konzeption
  • Realisierung


Die Vorbereitung dient dem Ziel der Projektplanung und Teambildung. Zudem
werden erste Grunddaten gesammelt, welche als Grundlage für den Aufbau
des nächsten Schrittes dienen können.

In der darauf folgenden Diagnosephase kommt es zur Faktenaufnahme, zur
Identifikation von Engpässen sowie zur Beurteilung von Schwachstellen. Ziel
ist es, eine Projektstrukturierung und Schwerpunktbildung herbeizuführen.

Die Konzeptionsphase dient der Ermittlung realisierbarer Lösungsvorschläge für Strategie, Organisation und/oder auch das Geschäftssystem.

Abschließend kommt es zur Realisierungsphase mit dem Ziel der erfolgreichen
Umsetzung der erarbeiteten Projektinhalte bzw. -konzeptionen. Dieser Schritt ist regelmäßig durch folgende Detailschritte gekennzeichnet: Erarbeitung eines
Implementierungsfahrplanes sowie die Durchführung von Realisierungswork-
shops und Implementierungsprojekten.


  • ...als Konzeptionär, der Methoden, Werkzeuge und Problemlösungskonzepte bereitstellt

  • ...als Researcher, der Daten und Informationen sowohl intern als auch extern ermittelt, der Interviews durchführt und die Datenauswertung vornimmt

  • ...als Project Manager, der Teammitglieder schult, der für eine konsequente Einhaltung der Terminplanung sorgt sowie die Kommunikation und Kontrolle des Projektfortschrittes durchführt

  • ...als unternehmerischer Experte, der Erfahrungen aus anderen Unternehmen und Branchen einbringt und der aufgrund seiner Unabhängigkeit bzw. Objektivität in Zweifelsfällen als Entscheider dienen kann.


Diese unterschiedlichen Rollen des Beraters wechseln häufig während des
Projektverlaufes: Ist der Konzeptionär stärker in den Phasen der Vorbereitung
und der Diagnose sowie zum Teil auch noch in der Konzeptionsphase gefordert, so ist der Researcher im Wesentlichen in der Diagnosephase gefragt.
Der Project Manager wiederum hat in jeder Projektphase einen hohen Arbeits-
umfang, wobei er jedoch meist zum Anfang sowie zum Ende der Projektarbeit
am stärksten beansprucht wird. Die Arbeit des unternehmerischen Experten
kommt meist auch über die gesamte Projektarbeit zum Tragen, wobei die
Bedeutung seiner Arbeit häufig in der Diagnosephase am höchsten ist.